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Mit Prime hat Amazon einen Service für seine Kunden geschaffen, der gewissermaßen ein Rundum-sorglos-Paket bietet. Ob kostenfreie Lieferung, Video-Streaming, Zugang zu über zwei Millionen Liedern oder sogar ein Online-Speicher für Bilder: Amazon Prime hat jede Menge zu bieten. Das alles kannst du als Neukunde 30 Tage kostenlos ausprobieren. Wir erklären dir alles rund um das Angebot, welche Kosten dich erwarten und was du tun musst, um den Amazon Prime Probemonat nutzen zu können.
Schnellzugriff
ToggleWer bei Amazon noch keine Prime-Mitgliedschaft hat, der kann den Amazon Prime Gratismonat nutzen. Dieser gibt dir die Möglichkeit, alle Vorteile und Dienste für einen Zeitraum von 30 Tagen zu testen. Dabei erhältst du vollen Zugriff auf den gesamten Umfang und es gibt keine Einschränkungen. Prime Video steht dir allerdings nur mit Werbeunterbrechungen zur Verfügung. Kosten fallen erst an, wenn der Amazon Prime Probemonat endet. Dann wird deine Mitgliedschaft kostenpflichtig, wenn du nicht zuvor kündigst.
Erhalte mit Amazon Prime eine Vielzahl an Vorteilen bei Amazon. Sichere dir unter anderem schnelle und versandkostenfreie Lieferung, Prime Video, Prime Music, Prime Gaming und Prime Reading. Mit einem Probemonat Amazon Prime kostenlos für 30 Tage testen, anschließend Abo-Kosten ab 8,99 Euro im Monat.
Tipp: Dir reichen die Inhalte von Amazon Prime nicht aus? Mit dem Disney+ Probemonat, DAZN oder RTL+ gibt es viele weitere Anbieter, die ein Probeabo anbieten.
Amazon Prime lässt sich entweder in einem monatlich kündbaren Abo oder als jährliche Variante buchen. Ersteres hat den Vorteil, dass du keine langfristige Bindung eingehst. Du kannst von Monat zu Monat entscheiden, ob du dein Abo fortsetzen möchtest und entsprechend auch kurzfristig kündigen. Die Amazon Prime Kosten betragen für diese Abovariante 8,99 Euro im Monat.
Wer ohnehin eine langfristige Prime-Mitgliedschaft plant und zudem auch noch einiges an Geld sparen möchte, der sollte einen Blick auf das Jahresabo werfen. Der Umfang ist identisch zur monatlichen Abovariante, allerdings wird das Abo direkt für 12 Monate abgeschlossen. Der Preis beträgt in diesem Falle 89,90 Euro für das ganze Jahr (entspricht 7,49€ monatlich).
Vergleicht man die Kosten auf das Jahr gerechnet mit dem monatlichen Prime-Abo, dann ergibt sich eine Ersparnis von fast 27 Euro. Dafür wird der Betrag aber auch direkt und am Stück zum Beginn der jährlichen Mitgliedschaft abgebucht. Auch kannst du nicht frühzeitig kündigen und einen Teil deines Geldes zurückfordern. Eine Kündigung ist erst mit dem Ablauf der 12 Monate möglich. Studenten und Verbraucher, die von der Rundfunkgebühr befreit wurden, können gesonderte Tarife in Anspruch nehmen und von einem bis zu 50 Prozent niedrigeren Preis profitieren.
Einen kleinen Haken gibt es dennoch. Während das Prime-Angebot mit seinen Serien und Filmen früher komplett werbefrei war, müssen Kunden dieser Tarifstufen jedoch inzwischen mit der ein oder anderen Unterbrechung durch einen Werbespot rechnen. Wer davon befreit werden möchte, muss 2,99 Euro pro Monat zusätzlich zahlen.
Die Amazon Prime Preise noch einmal in der Übersicht:
Wer Amazon Prime kostenlos testen möchte, anschließend aber keine Fortsetzung seiner Mitgliedschaft plant, sollte innerhalb der Testphase kündigen. Sobald die Kündigung ausgesprochen wurde, endet das Abo mit dem Ablauf des Probemonats und wird nicht kostenpflichtig verlängert. Dabei spielt es auch keine Rolle, wann du innerhalb der 30 Testtage kündigst. Auch wenn du direkt am ersten Tag eine Kündigung aussprichst, kannst du trotzdem weiterhin Amazon Prime kostenlos nutzen, bis der Probemonat abgelaufen ist. Auch die Kündigung des Jahresabos erfolgt auf dem gleichen Weg.
Um das Abo zu kündigen, musst du nur diese Schritte befolgen:
Die Möglichkeit, Amazon Prime kostenlos nutzen zu können, stellt natürlich die naheliegende Frage in den Raum, wie häufig man den Amazon Prime Probemonat in Anspruch nehmen darf. Generell erklärt Amazon, dass jeder Account nur einmal die 30 kostenfreie Testtage nutzen kann. Anschließend müssen Kunden für eine Mitgliedschaft bezahlen.
Allerdings bietet der Konzern für ehemalige Prime-Mitglieder auch immer wieder attraktive Rückholangebote an. So können Bestandskunden auch unter Umständen einen weiteren gratis Monat angeboten bekommen. Mitunter erhalten ehemalige Abonnenten auch die Möglichkeit, Prime für eine Woche für günstige 99 Cent zu buchen. Allerdings handelt es sich dabei um unregelmäßige Angebote, die nicht immer absehbar sind und auch nicht für jeden zugänglich sind. Wer von weiteren Probemöglichkeiten profitieren möchte, sollte also die Augen offen halten.
Für junge Menschen, die gerade ein Studium absolvieren oder sich in einer Ausbildung befinden, hat Amazon ein besonders günstiges Prime-Angebot. Studenten und Lehrlinge können nicht nur einen Amazon Prime Probemonat nutzen, sie erhalten gleich ein halbes Jahr geschenkt. Genau wie beim Gratismonat können sie innerhalb dieser Zeit von allen Prime-Vorteile profitieren. Und auch nach dem Ablauf der sechs Probemonate bleibt Amazon Prime günstig für Studenten und Lehrlinge. Während der Ausbildung oder des Studiums zahlen sie nur die Hälfte des normalen Preises. Konkret bedeutet dies, dass das monatliche Abo 4,49 Euro kostet.
Personen, die vom Rundfunkbeitrag befreit wurden oder einen Sozialpass besitzen, können ebenfalls von einem Rabatt von 50 Prozent profitieren. Der Sozialpass von folgenden Städten wir aktuell akzeptiert: Aachen, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bönnigheim, Braunschweig, Bremen, Chemnitz, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Frankenthal, Frankfurt am Main, Gera, Halle (Saale), Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Kiel, Köln, Krefeld, Langenfeld, Leipzig, Ludwigsburg, Magdeburg, Mannheim, Miesbach, Mönchengladbach, Mühlheim, München, Münster, Nürnberg, Osnabrück, Pforzheim, Regensburg, Rhede, Rüsselsheim, Salzgitter, Salzkotten, Schwarndorf, Solingen, Stuttgart, Waiblingen, Warnow und Wuppertal. Möglicherweise müssen sich diese Abonnenten aber nach 12 Monaten neu qualifizieren.
Bei vielen Abo-Angeboten gibt es die Möglichkeit, die Vorteile zu einem gewissen Grad mit anderen Personen zu teilen und auf diese Weise Geld zu sparen. Auch bei Prime hat Amazon mit der Familienfreigabe eine solche Option geschaffen. Allerdings beschränkt sich das Teilen in diesem Falle nur auf den kostenfreien Versand und dies auch nur für ein weiteres Familienmitglied, das im selben Haushalt wohnt. Alle anderen Vorteile von Amazon Prime wie Prime Video oder Prime Music können nicht geteilt werden – außer man teilt seine Zugangsdaten. Um die Familienfreigabe zu erteilen, solltest du folgende Schritte befolgen:
Für einen längeren Zeitraum bot Amazon unter dem Namen Freevee durchaus interessante kostenlose Inhalte an. Hierbei handelte es sich ursprünglich um ein von der Unterhaltungsplattform imdb angebotenen Streamingplattform, die später von Amazon übernommen wurde. Hierfür benötigte man also kein kostenpflichtiges Abo, sondern musste sich lediglich für Amazon registrieren. Inzwischen wurde dieses Zusatzangebot jedoch stillgelegt und mit dem regulären Sortiment des Anbieters zusammengelegt. Die Freevee-Inhalte sind aber weiterhin kostenlos.
Freevee setzte stark auf einige spannende Klassiker und Serien, die vielleicht nicht die größte Bekanntheit haben oder schon etwas älter sind. Zu den namhaftesten Formaten zählen zum Beispiel I See You, Bosh: Legacy, Justified und Falling Skies. Auch einige klassische Sitcoms wie 2 Broke Girls und Parks and Recreation gehören zum Portfolio. Für das deutsche Publikum ist mit 7 vs. Wild auch eine interessante Doku dabei.
Die meisten Nutzer von Amazon Prime haben ihre Mitgliedschaft vor allem aufgrund der Möglichkeit, versandkostenfreie Amazon-Lieferungen zu erhalten und weil der Zugriff auf Prime Video enthalten ist. Tatsächlich hat die Mitgliedschaft aber noch einiges mehr zu bieten. Hier ein Überblick über die wichtigsten Vorteile und Dienste, von denen du profitieren kannst:
Neben dem kostenfreien Versand dürfte Prime Video der beliebteste Dienst sein, den die Prime-Mitgliedschaft mitbringt. Der Streaming-Anbieter beinhaltet eine große Zahl an Filmen und Serien und damit viele Tausend Stunden Unterhaltung. Zudem produziert der Konzern mit seinen Amazon Studios auch eigene Inhalte. Hierzu gehören beispielsweise Serien wie das The Night Manager, Jack Ryan, Alex Cross, Fallout, Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht, Reacher, Bosch und Bosch Legacy, The Boys und das Prequel Generation V. Sportfans dürfen sich unter anderem auf Live-Übertragungen der UEFA Champions League, Tennis Spiele und Turniere, Radsport Events sowie diverse Sportdokumentationen freuen. Dabei fallen wohlgemerkt keine zusätzlichen Amazon Prime Video Kosten an. Die komplette Film- und Serienbibliothek des Streaming-Anbieters ist in der normalen Prime-Mitgliedschaft enthalten.
Wem die Inhalte von Prime Video dabei noch nicht ausreichen, der kann zudem weitere Prime-Channels buchen. Hierbei handelt es sich um zusätzliche Streaming-Angebote, die meist einen bestimmten Genre-Fokus haben. Prime-Kunden können die Amazon Channels generell erst einmal 14 Tage kostenlos testen, danach kostet jeder der Kanäle 3,99 Euro im Monat.
Musikfreunde bekommen für ihre monatliche Prime-Gebühr mit Prime Music ebenfalls einiges geboten. Im Preis enthalten sind nicht wie früher nur rund 2 Millionen Lieder, sondern inzwischen mehr als 100 Millionen Songs, die generell werbefrei sind und auch offline abgespielt werden können. Allerdings dürfen sie sich diese Lieder lediglich im Shuffle- bzw. Zufallsmodus anhören, einzelne davon aber jederzeit und uneingeschränkt überspringen. Außerdem können sie bis zu 15 Playlisten zusammenstellen. Darüber hinaus bietet der Dienst die Möglichkeit, Playlisten zu erstellen und Radio zu hören. Auch einige Hörspiele sind im Angebot enthalten.
Wer noch mehr Musik streamen möchte, kann zudem Amazon Music Unlimited dazu buchen. Mit diesem Dienst sind Kunden in der Lage, frei zu bestimmen, welchen von den mehr als 100 Millionen verfügbaren Liedern sie sich als nächstes anhören. Wie Prime kannst du auch hier zunächst ein Probeabonnement abschließen. Hierbei handelt es sich um einen Zeitraum von drei Monaten. Anschließend zahlen Prime-Mitglieder 9,99 Euro und Verbraucher ohne Prime-Mitgliedschaft 10,99 Euro monatlich für den Dienst.
Mit Prime Gaming bietet eine Prime-Mitgliedschaft auch einiges für Gamer. An erster Stelle stehen hier natürlich die Spiele und zusätzlichen Inhalte. Jeden Monat verschenkt Amazon über Prime Gaming mehrere PC-Spiele sowie verschiedene Bonusinhalte. Wer sich die Spiele innerhalb dieses Zeitraums sichert, der kann sie anschließend behalten, selbst wenn keine Prime-Mitgliedschaft mehr besteht. Zudem lohnt sich Prime Gaming auch für Zuschauer der Streaming-Plattform Twitch. Prime-Mitglieder erhalten eine kostenfreie Kanalmitgliedschaft, mit der sie einen Streamer ihrer Wahl unterstützen können. Sie selbst zahlen kein Geld für die Mitgliedschaft, stattdessen zahlt Amazon gewissermaßen den Beitrag.
Prime Reading bietet dagegen jede Menge Stoff für alle Leseratten. Der Dienst gewährt Zugriff auf Hunderte von eBooks, e-Magazine, Comics und Kindle Singles. Zudem können Mitglieder von der Amazon AusLese profitieren. Über diese gibt es ausgewählte Neuerscheinungen günstiger. Für Familien bietet sich darüber hinaus auch ein Blick auf Amazon FreeTime Unlimited an. Dieser Dienst kann von Prime-Mitgliedern kostenlos genutzt werden. Er beinhaltet Zugriff auf Tausende kinderfreundliche Bücher, Videos, Lern-Apps und Spiele.
Amazon Prime ist schon seit geraumer Zeit ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Während ich früher hierüber hauptsächlich Bücher bestellt hab (was ich immer noch tue), nutze ich jetzt auch den Streamingdienst. Auch wenn die Eigenproduktionen oft durchwachsen sind, gibt es doch einige Highlights wie The Boys und Fallout, die mich mit jeder neuen Season begeistern. Filmtechnisch bin ich jedoch häufig etwas enttäuscht. Abgesehen von den älteren Eigen- und eingekauften Fremdproduktionen, die sich regelmäßig im Prime Video-Sortiment wiederfinden, sind die neueren Filme nicht immer, aber oftmals eine Enttäuschung. Als Fußballfan ist vor allem die Übertragung des Topspiels der Champions League am Dienstag ohne Aufpreis ein Highlight.
Amazon kann das zum Teil durch die diversen anderen Prime-Vorteile wieder ausgleichen, sodass es sich nur als reiner Streamingdienst, sondern für diverse andere Notwendigkeiten und Produkte für den Alltag definitiv lohnt. Das können Interessenten vor allem dank des großzügigen Probeabos von 30 Tagen ausgiebig ausprobieren. Außerdem kann ich über die Amazon Prime Channels noch zahlreiche weitere Inhalte unterschiedlicher Nischenkategorien entdecken – auch wenn die Channel kostenpflichtig sind bzw. Extrakosten verursachen, lassen sich die meisten jeweils bis zu 7 Tage kostenlos austesten, was definitiv ein netter Bonus ist.
Neukunden dürfen Amazon Prime und damit auch Streamingdienste wie Amazon Prime Video und Prime Music für 30 Tage kostenlos ausprobieren. Sogar frühere Prime-Kunden dürfen den Service im Rahmen von besonderen Aktionen 7 Tage kostenlos testen. Als Prime-Testkunde darfst du außerdem die meisten Amazon Prime Channels für 7 Tage kostenfrei nutzen.
Ein Abo und ein Probeabonnement muss 48 Stunden vor dem Ablauf des aktuellen Abrechnungszeitraums gekündigt werden. Verpasst du diese Kündigungsfrist, wird das Abo für einen weiteren Zahlungszeitraum fortgesetzt, was ggf. unerwünschte Extrakosten verursacht. Denk also daran, früh genug zu kündigen, um solche Konsequenzen zu vermeiden.
Amazon Prime kostet 8,99 Euro pro Monat oder 89,99 Euro im Jahr. Hierbei handelt es sich allerdings um das Abo mit Werbeunterbrechungen bei Amazon Prime Video. Werbespots lassen sich vermeiden, indem du 2,99 Euro monatlich extra zahlst. Für Amazon Channels mit zusätzlichen Inhalten musst du nach den jeweiligen individuellen Probeabos ebenfalls unterschiedliche Preise zahlen.
Ich teste seit über 10 Jahren Streaming-Dienste & digitale Abos auf Herz und Nieren. Mein Ziel: Dir helfen, Abo-Fallen zu vermeiden und das beste Angebot zu finden.
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